Heiße Tipps für kalte Tage

von | Mrz 5, 2018 | Allgemein, Angebote, Dein Business, Für TrendSETTER | 0 Kommentare

Auch, wenn sich (hoffentlich) bald der Frühling durchkämpft, so haben wir es vielerorts noch mit eisigen Temperaturen, Schneeverwehungen und Glatteis zu tun. Bei mir selbst verzögerte sich der Büro-Start heute um eine ganze Stunde, weil sich durch den Eisregen, der heute morgen einsetzte alles von der morgendlichen Gassi-Runde bis hin zum Kinder-wegbringen verzögerte.

Jetzt mag der Angestellte noch fröhlich lächeln und sich vielleicht über einen Tag Urlaub, den er nehmen muss, weil er nicht zur Arbeit kommt, ärgern – für Selbstständige bedeuten solche Zustände jedoch gerne auch mal einen nicht unwesentlichen Verdienst- weil Kundenausfall. Analog zum Thema Hundetraining an heißen Tagen hab ich mir jetzt mal Gedanken gemacht, wie wir denn das kalte Wetter überbrücken. Dabei schauen wir uns nicht nur an, welche Möglichkeiten du hast, Kundentermine trotzdem statt finden zu lassen, sondern auch wie du selbst es bei der ganzen Draussen-Arbeit schaffst, gesund zu bleiben.

Wie du selbst bei Minustemperaturen warm bleibst

Ohne deine Gesundheit geht nichts, also fangen wir damit direkt an. Vielleicht geht es dir auch so wie mir, so lange meine Füße warm und trocken sind, ist meist alles gut. Fangen meine Füße an zu frieren, ist es schlecht. Da wir uns aber teilweise mehrere Stunden im Freien aufhalten, ist es allgemein sehr wichtig, dass man nicht ins Frieren kommt.

Hierfür habe ich einiges für dich gesammelt, was du tun kannst, um warm zu bleiben:
Zwiebellook:
Einfach, aber effektiv. Beim sogenannten Zwiebellook werden mehrere Schichten Kleidung übereinander gezogen, also z.B. zwei T-Shirts, zwei Pullover, 2 paar Socken… Zwischen den einzelnen Kleidungsstücken entsteht eine dünne Luftschicht, die die Wärme gut speichert. Du musst hierbei aber darauf achten, dass du nicht ins Schwitzen kommst, dann hast du zuviel an, und musst einen Teil ausziehen.

Thermokleidung
Besonders dicke Thermokleidung oder auch Schianzüge und Hosen sind ein ideales Mittel gegen die Kälte. Der große Vorteil an diesen Kleidungsstücken ist der Oberstoff, der weder Wind noch Feuchtigkeit und Matsch durchlässt.

Beheizbare Kleidungsstücke und Schuhsohlen
Findet man nur, wenn man gezielt danach sucht, aber auch das gibt es: Schuhsohlen, Handschuhe, Westen, Jacken und Socken, die meist mit einem Akku-System beheizt werden und für mehrere Stunden warm halten. Analog gibt es noch die „einfache“ und wesentlich preisgünstigere Variante bei der man Schuheinlagen verwendet, die sich einmalig aufwärmen können und anschließend im Restmüll entsorgt werden. Diese sogenannten Sohlenwärmer findet man zum Beispiel bei Hundeschulen.com. Es kommt wohl auf die Dauer und Tiefe der kalten Temperaturen an, welche der beiden Varianten hier das Mittel der Wahl ist. Ich denke für die meisten sollten die einmalig verwendbaren Sohlenwärmer gute Dienste tun, wenn die Kälteperiode jedoch jedes Jahr über mehrere Monate anhält, würde ich eher in die wiederaufladbaren beheizbaren Sachen investieren.

Kleine Wärme-Kicks durch Taschenwärmer
Brauchst du nur mal selten kleinere Wärme-Kicks für deine Hände, genügen dir vielleicht schon Taschenwärmer. Dabei handelt es sich um kleine Gelkissen, die sich sehr gut in der Jacken- oder Hosentasche verstauen lassen. Zur Aktivierung knickt man ein kleines Metallplättchen im Gelkissen mehrmals, wodurch ein Kristallisierungseffekt einsetzt, der zu einer kurzfristigen Wärmeentwicklung von ca. 1 Stunde führt. Aufgrund der kleinen Größe ist die Wärmeabstrahlung natürlich nicht so weit wirkend, aber doch recht angenehm. Großes Plus an der Geschichte ist, dass man die Gelkissen wieder verwenden kann. Um das Gel wieder zu verflüssigen, legt man die Gelkissen ca. 15 Minuten in kochendes Wasser.

Mobile Heizung
Ich LIEBE meine Sitzheizung und nutze sie auch gern auf den Fahrten zwischen meinen Terminen. Nur wenn die Kleidung und insbesondere die Hose nass ist, ist es nicht so toll. Aber ansonsten, schafft es die Sitzheizung meist recht gut, einen besonders bei längeren Touren durchzuwärmen. Bei mir speziell kommt noch dazu, dass ich die trockene Autoheizungsluft nicht so gut vertrage, weil ich Kontaktlinsenträger bin. Noch komfortabler scheint mir nur eine Standheizung im Auto zu sein, dazu habe ich aber keine Erfahrungen.

Wärme von Innen

Nach einem langen Tag in der Kälte ist meiner Meinung nach nichts so toll, wie eine schöne heiße Suppe und selbst meine Kinder verlangen bei diesen Temperaturen zum Aufwärmen nach Nudelsuppe und Co. Doch was macht man bis zum Abendessen, wenn man den Großteil seiner Arbeitszeit draußen bei Eis und Schnee verbringt? Ein paar Tipps habe ich, wie ihr auch dann für eine innere Erwärmung sorgen könnt.

Bewegung
Klar, wer sich bewegt, dem wird nicht so schnell kalt. Und zumindest wenn das Wetter von oben stimmt (also im Idealfall die Sonne scheint) und kein oder nur wenig Wind geht, ist das das Mittel der Wahl. Also runter vom Hundeplatz und ab ins Gelände mit dir und deinen Kunden. Vielleicht kannst du eine schöne Strecke ausmachen, die sich super für eine Schneewanderung eignet. Du solltest hier deine Kunden jedoch darauf vorbereiten, damit sie sich entsprechend ausrüsten – zu einem Waldspaziergang mit Schneeverwehungen sollte man anderes Schuhwerk tragen, als wenn man sich beispielsweise nur auf dem (geräumten) Hundeplatz auf möglichst ebenen Gelände bewegt. Möchtest du mit deinen (Trainings-)Kunden hingegen eine Tour durch die Stadt machen, solltet ihr auf Streusalz-Strecken vorbereitet sein. Doch auch hier kann man mit guten Tipps und Tricks punkten, denn dieses Problem fordert in jedem Winter viele Tierhalter heraus – wie schütze ich die Pfoten meines Tieres vor dem Einfluss vom Salz, was kann ich vor dem Spaziergang tun, was danach und so weiter.

Zu Retro? Die Thermoskanne
Ich kann mich erinnern, dass ich in meiner Kinder- und Jugendzeit öfter eine Thermoskanne dabei hatte, gerade, wenn ich mich im Stall bei den Pferde aufhielt – irgendwann wurde das aber „uncool“. Egal – heute denke ich, es gibt nichts schöneres als sich zwischen oder während eines Termines mal mit einem kleinen Becher heißem Tee oder Kaffee aufzuwärmen. Bei Stadttouren bietet sich hier evtl. noch der Coffee-to-go aus dem Cafe an, aber wenn du so auf dem Dorf wohnst wie ich und deine Termine nicht gerade in die Stadt verlegen kannst, ist eine Thermoskanne vielleicht eine gute Alternative.

Wärme für den Hund/das Pferd

Vergiss nicht, auch Hunde und Pferde frieren, wenn sie den ganzen Tag draußen sind (in Abhängigkeit von Felldichte und -dicke und realer Wetterlage). Je nachdem, wie sehr du deine eigenen Tiere in dein tägliches Business eingebaut hast, solltest du natürlich auch für deren Gesundheit Sorge tragen. Dasselbe gilt natürlich auch für die Tiere, die dir von anderen anvertraut werden. Das Wetter kann sich manchmal schnell wechseln und ich habe es lieber, die Hundebesitzer bringen einen Mantel für den Hund mit, den ich dann aber doch nicht brauche, als dass sich der Hund „den Popo beim Gassi-Gehen“ abfriert.

Übrigens werde ich auch immer wieder von Kunden gefragt, ob ihr Hund einen Mantel benötigt. Ich rate hier gern, dass man sich auf sein Bauchgefühl verlassen soll. Jedes Tier ist ein Individuum und wenn man den Eindruck hat, das Tier friert, dann sollte man dem Tier auch den „Luxus“ gönnen, das eben nicht tun zu müssen. Achte dahingehend bitte auch auf die Hunde deiner Trainingskunden und mach die Besitzer darauf aufmerksam. Es kam bei mir schon vor, dass ein Hund sich nicht setzen wollte, der Hundebesitzer aber nicht verstand, dass der sonst so folgsame Hund sich einfach nicht in eine Pfütze setzen wollte. Auch beeinträchtigt (nass-)kaltes Wetter unter Umständen die Beweglichkeit, wenn Tiere zum Beispiel schon Arthrose oder ähnliche Gelenkerkrankungen haben. Diese Tiere könnten vielleicht einfach durch das Wetter Schmerzen in der Bewegung haben und sich deswegen verweigern.

Bist du länger mit deinem Hund unterwegs freut er sich unter Umständen auch, wenn er statt der zugefrorenen Pfütze ein wenig angewärmtes Wasser aus der Thermoskanne bekommt.

Kundenarbeit bei Kälte

Bei Temperaturen (weit) unter 0°, Schneetreiben und Eisglätte ist es für unsere Kunden meist nicht sehr verlockend, zum Training zu kommen. Absagen wegen Krankheit, Terminverschiebungen aufgrund des schlechten Wetters sind zu dieser Jahreszeit für viele an der Tagesordnung. Ich nehme das kulanterweise so hin, andere lassen sich die Übungseinheit trotzdem bezahlen, das muss jeder für sich selbst entscheiden, was hier mit Blick auf die eigene Selbstständigkeit und die eigene finanzielle Lage das sinnvollste ist. Möchte man die Stunden jedoch trotz Ausfalles berechnen, sollte man das bereits vorher offen gegenüber den Kunden kommunizieren und auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen verankern.

Es gibt aber auch einige Möglichkeiten Hundetraining und Co. auch bei schlechtem, kalten, nassen Wetter statt finden zu lassen, ich habe dir ein paar Ideen zusammen getragen:

Alltagstraining mit Ausflug ins Café
Was im Sommer die Abkühlung in der Eisdiele ist im Winter das Aufwärmen im Café. Auch hier gibt es tolle Möglichkeiten zu üben und allein die Situation, auf engem Raum mit mehreren Hunden zu Sitzen/zu Liegen, während Herrchen und Frauchen sich über den eigenen Köpfen mit leckerem Kuchen und Kaffee aufwärmen, stellt für nicht wenige Hunde bereits eine Herausforderung dar. Wichtig ist es für dich, vorher abzuklären, in welches Cafe ihr mit den Hunden rein dürft. Alternativ gibt es die Situation, dass der Hund am Tisch verbleibt, während der Besitzer sich etwas am Tresen holt oder auf Toilette geht; andere Menschen kommen am Tisch vorbei, es ist unter Umständen voll besetzt (wobei du dich mit einer Hundegruppe nun auch nichts ins größte Getummel stürzen musst), es gibt verschiedene Küchenmaschinen zu belauschen, interessante Gerüche und vieles mehr.

Theorieeinheiten
Es gibt so manches theoretisches Wissen, welches im normalen Unterricht immer wieder auf der Strecke bleibt, sei es, weil du kein Anschauungsmaterial zur Hand hast (wenn du z.B. mobil arbeitest); weil die Hunde mit der Zeit ungeduldig werden, oder weil du dich nicht gezielt auf „Zwischenfragen“ vorbereiten konntest, deren Beantwortung einfach mehr Raum benötigt, als es der Gruppenunterricht zulässt. Wie wäre es also, wenn du dir genau zu diesen Themen (die du dir im besten Fall immer wieder notiert hast) ein bisschen Theoriematerial zusammenstellst und dann zum Beispiel eine Gruppenstunde in den Innenbereich (oder ein Cafe, oder zur Not auch in dein Wohnzimmer) verlegst, um diese Fragen umfassend zu erörtern. Unter Umständen bietet sich in dieser Jahreszeit sogar eine Kooperation mit anderen Tierisch Selbstständigen an, die andere Themen behandeln, die aber für deine Kunden interessant sein könnten. Schließlich sitzen wir ja alle im selben (Wetter-)Boot. Warum dann nicht einmal jemanden für ein Indoor-Seminar zum Thema Medical-Training oder Ernährungsberatung einladen, wenn du diese Bereiche nicht selbst anbietest. Das ist für alle Seiten eine Bereicherung:
– für dich, weil du trotz des schlechten Wetters an deiner Kundenbindung arbeitest und Geld verdienst
– für den anderen Tierisch Selbstständigen, weil der vielleicht für sein Gebiet neue Kunden erreichen kann und natürlich auch Geld verdient
– für deine Kunden, weil sie sich und ihre Probleme durch dich ernst genommen fühlen und du dich so trotzdem um ihre Bedürfnisse kümmerst.

besondere Aktivitäten
Die Menschen in der kalten Jahreszeit zu motivieren ist nicht immer einfach, aber warum es nicht einmal mit einem speziellen Angebot versuchen. Es gibt auch im Schnee tolle Aktivitäten, die man mit Hund und Pferd starten kann. Ein gutes Beispiel sind zum Beispiel Krimitouren. Hierbei lösen die Hundehalter gemeinsam mit ihren Hunden verschiedene Kriminalfälle. Voraussetzungen gibt es nur wenige und bei der Box „Krimiwanderungen mit Hund“ von Eva Pretscher sind direkt einige Fälle dabei, die sich in der Winterzeit abspielen – perfekt also für eine Sonderveranstaltung.

Safety first

Es gibt Situationen, da ist es einfach nicht sinnvoll raus zu gehen. Da sollte man selbst nur das nötigste machen und seinen Kunden lieber absagen. Das ist bei mir immer dann der Fall, wenn ich Sicherheitsbedenken für mich oder meine Kunden und ihre Vierbeiner habe. Hier auf Fehmarn haben wir 2-3x im Jahr zum Beispiel heftige Stürme, hier können leicht Äste abbrechen und auch Bäume fallen hier bei solchem Wetter gern mal um, auch vor herabfallenden Dachziegeln ist man nicht sicher. Das ist mir ab einem gewissen Grad zu unsicher und ich sage die Trainingstermine lieber ab, um niemanden unnötig zu gefährden. Im Winter ist es (so wie heute morgen bei uns) nicht unüblich, dass es mal zu witterungsbedingten Verkehrsverhältnissen kommt, durch Schneewehen und Glatteis zum Beispiel.

Meine Pensionskunden wissen, dass es mir in solchen Fällen lieber ist, die Abholung der Tiere verzögert sich, als wenn sie mit ihrem Auto im Graben landen oder schlimmeres. Ich hatte hier auch schon den Fall, dass die Fehmarnsundbrücke wegen Sturmes für sämtliche Fahrzeuge gesperrt war. Kunde auf dem Festland, Hund bei mir auf der Insel – natürlich bleibt der Hund in diesem Fall bei mir und zwar so lange, bis man die Brücke wieder befahren darf und kann – und wenn das 2 Tage dauert, dauert das eben 2 Tage.

Was ich aber nicht einfach aufschieben kann, sind die Spaziergänge mit dem Pensionshunden. Während Schneeverwehungen hier meist noch unproblematisch bewältigt werden können (mit Ausnahme von Hunden mit eingeschränkter Wahrnehmung wie dem blinden Boogey, der simpel nicht weiß, wo ich ihn denn um Himmels Willen nun lang führe) ist es bei Glatteis schon schwieriger.

Es gibt ab und an Schuh-Spikes bei den Discountern (gibt es natürlich auch anderswo, ich hatte aber mal die vom Discounter). Dabei handelt es sich um eine Gummischuhsohle, die mit Spikes besetzt ist, man kann sie einfach unten über die normale Schuhsohle drüber ziehen. Allerdings werde ich persönlich mit den Dingern nur dann warm, wenn wirklich hoher Schnee liegt. Für eine geschlossene Eisdecke eignen sie sich nicht wirklich, bzw. stören mich eher beim Laufen, als dass ich damit „entspannt“ laufen könnte. Das mag aber mein persönliches Empfinden sein.

Ich versuche beim Gehen auf vereisten Flächen möglichst kleine Schritte zu machen und die Füße nicht abzurollen. Man ist hier natürlich ein wenig abhängig von dem Hund bzw. den Hunden, die man an der Leine führt. Bei meiner eigenen Cocker-Hündin ist es unproblematisch die Schritte zu verkürzen, bei einer ausgewachsenen Dogge ist das schon schwieriger. Und ich gehe bei vereisten Gehwegen lieber öfter mit weniger Hunden, damit sie sich nicht auch noch gegenseitig hochpushen, weil sie irgendwas tolles wie Rehe, Kaninchen oder einen anderen Hund sehen.

Ist es durch zum Beispiel Blitzeis mal überhaupt nicht möglich ohne große Sturzgefahr zu laufen, begnügen wir uns auch schon mal mit einem Gang in den Garten und verschieben den richtigen Spaziergang dann um 1-2 Stunden. Meist ist es ja doch nur eine Zeitfrage, bis die Situation sich entweder von selbst gebessert hat oder der Räum- und Streudienst den Weg hierher geschafft hat.

Sofern du Publikumsverkehr hast zum Beispiel durch Kunden, die ihre Hunde in die Pension bringen oder Einsteller, die ihr Pferd in deinem Stall stehen haben, solltest du außerdem dafür sorgen, die Zugangswege möglichst frei von Rutschgefahr zu halten. In den meisten Fällen werden wir kein Salz streuen, aber evtl. kannst du nach dem Schneeschieben Sand streuen. Von Streusplit halte ich persönlich nicht viel, würde es aber immer noch dem Salz vorziehen. Dass du die Wege zu dir hin und von dir weg möglichst rutschfrei gestaltest, begründet sich darin, dass du haftbar gemacht werden kannst, wenn ein Kunde stürzt und sich verletzt oder seine Brille kaputt geht.

Ich wünsche dir in jedem Fall, dass du heil und gesund durch die letzten kalten Tage kommst. Halte durch, der Frühling naht!

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.