Warum du im Designprozess nicht auf Generatoren setzen solltest

von | Mrz 3, 2021

In der Vergangenheit habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass viele meiner Kunden keine Vorstellung davon haben, wie die Entwicklung von Marketingmaterialien abläuft. Oft hatte ich auch schon Mails im Postfach a lá “Hey, mir gefällt das Logo von XY, kannst du mir auch so etwas machen und ganz wichtig wie lang dauert das und was kostet es?”; “Was kostet die Erstellung eines Flyers?” etc.

Viele sind von den Kosten überrascht, die ein solcher Design-Auftrag mit sich bringt, denn es scheint der Glaube vorzuherrschen, dass ich aus 1000en Vorlagen nur zusammenklicken müsste, was zu den Anforderungen des Kunden passt. Das müsste ja in einer Stunde erledigt sein und dementsprechend wenig kosten. Schließlich gibt’s auch im Internet genug Generatoren, auf denen man sich Logos, Flyer und Visitenkarten mithilfe von Vorlagen selbst zusammen klicken kann. Richtig, oder?

Falsch.

Etwas “Zusammen klicken” hat nichts mit einem Design-Prozess zu tun und ist daher in meinen Augen auch nicht vergleichbar. Zu den hauptsächlichen Nachteilen von Generatoren gegenüber eines individuell gestalteten Designs zählen in meinen Augen diese Probleme:

  • limitierte Vorlagen, seien es Schriften, Bilder oder Templates
  • keine individuelle Arbeit (dein Mitbewerber aus dem Nachbarort hat zufällig ein ähnliches oder gar das gleiche Portal genutzt; eure Logos/Flyer sehen sich jetzt extrem ähnlich? Tja, du hast keine Möglichkeiten, das zu verhindern)
  • fehlendes Wissen um Design-Grundprinzipien (wenn du keine eigene Vorbildung in diesen Themen hast, wirst du schlecht abschätzen können, wie sich Dinge wie Größe, Farbe, Schriftart u.a.m. aufeinander auswirken, zusammen spielen und unterschiedliche Kundengruppen ansprechen können)
  • du wirst einen großen Drang haben, dein Werk im Nachhinein immer wieder anzupassen; weil du ein Logo siehst, was dir plötzlich viel besser gefällt; weil du vielleicht negative Rückmeldungen bekommst oder warum auch immer. Wichtig ist bei Marketing aber Wiedererkennungswerte zu schaffen, damit dein Business mit der Zeit damit in Verbindung gebracht wird.

Doch was ist nun eigentlich anders, wenn du das Geld für eine individuelle Entwicklung deiner Marketing-Produkte investierst?

Design ist ein Prozess

Auch, wenn es erst einmal komisch klingt: Gibst du ein Design in Auftrag, egal ob für Logo, Broschüren oder Flyer; wird es bis zu einem Ergebnis in den meisten Fällen LÄNGER dauern, als, wenn du einen Generator bemühst. Es wird anstrengender für dich, weil vielleicht nicht jeder deiner Wünsche umgesetzt werden kann (oder es aus bestimmten Gründen nicht funktionell ist, diese umzusetzen).
Designleistungen sind ein Prozess, der viele Schritte beinhaltet. Und ein wichtiger Aspekt ist, dass du als Kunde partnerschaftlich mit in die Entwicklung einbezogen wirst.

Ich habe den Prozess der Entwicklung mal als Prozessachse für meine Kunden visualisiert:

In dieser Grafik stellt die obere Leiste den aktuell aktiven Part dar, die untere Leiste den aktuell passiven (der in der Zeit mit dem Hund spazieren gehen oder spielen kann ;)). Jeder hat 5 Schritte zu erledigen, damit man am Ende gemeinsam 10 Schritte gegangen ist.

Wie du an der Leiste erkennen kannst, hat der Kunde bei mir einen wesentlichen Einfluss darauf, wie lang der Prozess dauert, auch wenn sich seine Arbeitsschritte (die Gabe von Feedback/Rückmeldung) meist wiederholen.

Wobei der erste Schritt, das Briefing, nicht ohne mein Zutun als Dienstleister funktioniert, denn viele Kunden wissen von Haus aus nicht, was eigentlich in so ein Briefing gehört.

Daher beginnt jeder Designauftrag bei mir erst einmal mit einem Telefonat, in dem Kundenwünsche erörtert werden. Mein Kunde erzählt mir also, was er sich von mir wünscht. Im Briefing gibt es Angaben, die ich IMMER haben muss (z.B. Kontaktdaten, evtl. bestehende CI-Vorgaben) und Angaben, die sich je nach Auftrag unterscheiden. Bei der Gestaltung einer Zeitungsanzeige benötige ich z.B. Größen/Platzangaben; bei Druckprodukten evtl. Angaben der Druckerei bzgl. verwendeter Farbraum und Anschnitt, beim Logo benötige ich vielleicht Angaben über Mitbewerber; damit sich das Logo schlussendlich von dem LogoDesign der Mitbewerber deutlich abhebt. Unter Umständen kommt es also auch schon mal vor, dass ich viele Fragen stelle und der Kunde erst einmal eine Weile benötigt, bis er diese für sich und mich beantworten kann. Es gibt auch Kunden, die damit gar nichts zu tun haben wollen, und mir freie Hand bei diesen Dingen lassen. Das kommt mir entgegen, da ich z.B. bei bestimmten Druckereien weiß, worauf ich bei den ausgelieferten Daten zu achten habe.

Nach dem Briefing enthältst du erste Entwürfe. Beachte bitte, dass diese Entwürfe dem Designer gehören. Es ist nicht erlaubt, einen der Entwürfe zu nehmen und ihn jemand anderem zu zeigen, oder den Entwurf für ein Maskottchen zu nehmen und diesen von einem anderen Designer umsetzen zu lassen. Die Entwürfe gehören immer dem Designer – Stichwort Urheberrecht. Wenn der Kunde sich für einen der Entwürfe entschieden hat (Feedback 1), fertigt der Designer einen finalen Entwurf an. Auch daran anschließend, wird der Kunde wieder um Feedback gebeten (Feedback 2). Ist er zufrieden, geht es weiter mit der Reinzeichnung. Wenn man gut zeichnen kann, wechselt man erst hier zur Arbeit am PC; bei mir ist der Punkt, an dem ich von der Handskizze zur Arbeit in meinen Programmen wechsle, entweder beim finalen Entwurf oder bei der Reinzeichnung – kommt ein wenig auf die Komplexität des Projektes an. Spätestens die Reinzeichnung passiert aber in speziellen Grafikprogrammen.

Auch hier muss man als Designer Klarheit über das notwendige Endprodukt haben. Ich kann eine Zeitungsanzeige in Photoshop gestalten, für einen ganzen Flyer, nutzt man aber ein Programm, dass sich auf die Print-Herstellung spezialisiert hat und die entsprechenden Tools, wie Anschnitt, Textumfluss etc. mitbringt. Geht es wiederum um ein Logo-Design oder eine Illustration ist ein Vektorprogramm das Mittel der Wahl, da man die dort entstehenden Ergebnisse ohne Qualitätsverlust vergrößern und verkleinern kann. Es folgt erneut das Feedback des Kunden (Feedback 3) und anschließend geht es zur finalen Reinzeichnung. Dort werden die Dinge geändert, die im Feedback 3 vielleicht noch aufgekommen sind. Ist das Design fertig, muss der Kunde es noch freigeben/abnehmen und der Designer versendet im Anschluss daran die notwendigen Dateien oder Druckprodukte. Beachte, dass eine Freigabe deinerseits am besten schriftlich erfolgt. Erst dann hat der Designer die Sicherheit, dass du den Auftrag als erfüllt ansiehst und kann entsprechend berechnen.

Wie du siehst, nimmt das Kundenfeedback einen großen Teil des Entstehungsprozess ein.

Als Faustformel für die Zusammenarbeit mit einem Designer kannst du dir merken: Alles, was ich VOR der ersten Erstellung am PC weiß, kann ich problemlos von Anfang an beachten. Wenn das Design der Zeitungsanzeige fertig ist, sich dann aber herausstellt, dass ich eigentlich pro Seite 3 mm weniger Platz habe, ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch zeit- und kostenintensiv (in dem Fall dann für den Kunden, der die Änderungszeit in Rechnung gestellt bekommt).

Auch die Zeit für das Feedback des Kunden muss eingerechnet werden. Wenn ich dem Kunden die ersten Entwürfe geschickt habe und wochenlang nichts höre, weil der Kunde vor lauter Arbeit nicht weiß, wo ihm der Kopf steht, kommen wir mit dem Projekt nicht weiter. Und wenn ich dann nach längerer Pause Feedback bekomme, muss ich auch wieder Platz im Kalender finden, um das Feedback umzusetzen. Denn in der Regel habe ich nicht nur ein einzelnes Design-Projekt zu betreuen.

Der Design-Prozess kostet also vor allem mehr Zeit, als mit einem Generator. Dafür wird der Kunde aber in die einzelnen Schritte eingebunden, hat jemanden mit Fachwissen an der Hand, der erklärt, was geht und was warum nicht so empfehlenswert ist. Übrigens kann ich daher auch unbedingt nur empfehlen, gegenüber Designern immer mit offenen Karten zu spielen. Wenn sich eine Woche nach Auftragserteilung etwas an den Vorgaben ändert (z.B. soll plötzlich doch in einer anderen Druckerei gedruckt werden), sollte der Designer davon zeitnah in Kenntnis gesetzt werden. So lassen sich am Ende Zeit, Geld und Nerven sparen.

Die rechtliche Seite

Auch, wenn ein Designer kein Anwalt ist und keine Rechtsberatung durchführen kann oder darf, so weiß der Designer zumindest um die rechtlichen Basics wie Urheberrecht und Lizenzen. Der Designer wird den Kunden ggf. darauf hinweisen, wenn zum Beispiel für Bildmaterial, welches der Kunde auf einem Flyer verwenden will, Urheberrechtsfragen geklärt werden müssen. Er wird auch dafür sorgen, dass verwendete Schriften auch auf dem Endmedium benutzt werden dürfen. Viele Schriftarten sind so lizenziert, dass man sie in Designleistungen für Kunden anwenden und weitergeben darf; während z.B. die direkte Nutzung durch den Kunden auf der Webseite einer gesonderten Lizenz bedarf. Der Designer wird hierüber Auskunft geben.

Wenn ich z.B. ein Logo designe, erhalten meine Kunden ein Übersichtsblatt zur Abnahme dazu, auf dem die verwendeten Farbcodes, Schriftarten mit Bezugsort und Hinweise auf Nutzungs- und Urheberrechte vermerkt sind. Die Farbcodes können sie z.B. für die Gestaltung der Webseite nutzen, genauso wie sie eine entsprechende Lizenz für die Schriftart erwerben können, um diese zu nutzen, wenn sie das möchten. Das ist nicht bei allen Designern der Fall; da man so dem Kunden grundsätzlich für Folgeaufträge die einfache Möglichkeit gibt, sich für einen anderen Designer zu entscheiden. Ich gebe es aber mit; weil ich der Meinung bin, dass ein Designer diese Dinge sowieso mit etwas Arbeit herausfinden kann. Und mir widerstrebt der Gedanke, dass sich ein Kunde an mich gefesselt fühlt – ich mag es lieber, wenn sie mich erneut beauftragen, weil sie zufrieden mit meiner Arbeit sind 🙂

Das “einfache Zusammenklicken vorgefertigter Elemente”

Ein wichtiger Unterschied, wenn nicht sogar DER Unterschied: Wie schon erwähnt, bezahlst du bei einem Designer nicht nur “das einfache Zusammenklicken vorgefertigter Elemente”. Im Gegenteil. Diese vorgefertigten Elemente gibt es in der Regel nicht, zumindest nicht umsonst. Entweder hat der Designer über die Jahre einen Pool eigener Elemente zusammengetragen. Das Anfertigen und Aktualisieren dieser Elemente kostet den Designer Zeit, und Zeit ist Geld. Oder der Designer greift alternativ auf Vorlagen zurück, die er selbst mal irgendwann für Designprojekte erworben hat oder speziell für dein Projekt erwirbt – weil vielleicht nur ein einzelner Baustein Probleme oder viel Arbeit bedeutet und der Nutzen in keinerlei Verhältnis zu den Kosten steht. Auch die Kosten für solche Anschaffungen trägst du mit. Im dritten Fall gestaltet der Designer etwas für dein Projekt ganz neu, weil du etwas in einem bestimmten Stil haben möchtest oder der Designer bisher kein passendes Element hat oder das vorhandene Material einfach nicht zum Projekt passt.

Hier ein kleiner Blick in die letzten Kreationen, die ich meinem ‘Brainpool’ vor einigen Tagen hinzugefügt habe. Ich baue mein Archiv gerade neu auf bzw. strukturiere es um. Zum einen ist es gutes Training und zum anderen, habe ich so schnell mal das ein oder andere zur Hand und kann es dem Kunden zeigen. Selbst, wenn der Kunde die Silhouette eines Huskys auf seinem Flyer haben will; kann er sich die Wirkung der Silhouette auf das Endergebnis besser vorstellen, wenn ich eine Silhouette des Schäferhundes im Entwurf einbaue, als wenn da nichts ist. Gleichzeitig habe ich vor Augen, wie viel Platz die Silhouette einnimmt, bzw. wie groß ich sie auf dem Endprodukt einsetzen kann, damit sie ihre Wirkung erzielt.
Es ist also eine Win-Win-Situation für beide.

Die Silhouetten sind nach Fotos entstanden, die ich mit einem Vektor-Programm nachgezeichnet habe. Das macht sie frei skalierbar. Es sind nur ‘Mini-Elemente’, die aber in den verschiedensten Designs Anwendung finden können.

Wie du siehst, ist ein Designprozess auf einer anderen Ebene zu betrachten als Generatoren, in denen du dir kostenlos oder für kleines Geld Logos, Flyer und Co. zusammen klicken kannst.

Dafür hast du aber bei einem Designer jemanden an deiner Seite, der dich mit Hintergrundwissen und seinen Fähigkeiten durch den Prozess lenkt. Am Ende dieser Kooperation hast du ein Design in den Händen, dass:

  • unverwechselbar zu dir und deinem Business passt
  • sich ggf. in bestehende Marketingmaterialien einfügen lässt, so dass ein Gesamtkonzept entsteht
  • du weißt genau, wie und wo du es verwenden kannst
  • du erhältst es in den passenden Abmessungen und/oder Formaten (um z.B. ein Logo verlustfrei vergrößern zu können)
  • das Design ist technisch einwandfrei
  • du hast ein Designprodukt vorliegen, mit dem du dich wirklich wohl fühlst
  • im Idealfall hast du während des Prozesses auch noch viele interessante Dinge über Wirkung von Designs, Farben, Schriften, Größen und Formen gelernt
  • du erhältst zusätzlich wichtige Informationen zu Farbwerten und ggf. lizenzbedürftigen Inhalten, wie Schriften

Aus der Erfahrung weiß ich, dass viele Kunden zufriedener sind, wenn sie ihr Design-Produkt gemeinsam mit einem Designer umgesetzt haben und dann auch weniger das Gefühl haben, ständig daran herumschrauben zu müssen. Auch das kann für einige einen echten Vorteil darstellen, weil sie sich die Frage, ob das Design, denn jetzt “gut genug” bzw. konkurrenzfähig ist, nicht immer wieder stellen müssen.

Du siehst, es gibt viele gute Gründe dafür, dein Design mit professioneller Hilfe umzusetzen. Dabei ist es zweitrangig, ob es sich um ein Logo-Design, Flyer-Design, Broschüren, Visitenkarten oder sonstige Marketingbausteine geht. Auch Generatoren haben ihre Berechtigung. Mit einem richtigen Design-Prozess hat das Zusammenklicken von ein paar Bildern und Schriften aber nichts zu tun.

Wenn du dir Unterstützung beim Design deiner Marketingmaterialien wünschst, freue ich mich auf eine Nachricht.

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1 Kommentar

  1. Liebe Susann,

    vielen Dank für den interessanten Beitrag. Ich bin immer dafür, einen Experten für einige Themen zu beauftragen. “Man kann nicht alles können”. Und muss es auch gar nicht. Zu meinen eigenen Kunden und in meinen Webinaren sage ich öfter “Ich gehe mit einer defekten Zahnkrone auch nicht zu meinem Hausarzt”.

    Dass Du Deinen Kunden nach der Logo-Erstellung noch Details zur Gestaltung an die Hand gibst, finde ich toll. Diese Informationen habe ich von meiner damaligen Designerin beispielsweise nicht erhalten.

    Liebe Grüße

    Monika

    Antworten

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